id Process

Wie wir arbeiten

Stringent im Konzept, passioniert im Design

Prozess Modell

Identität verändert sich, Veränderung entsteht durch Impulse

Exogene Impulse aus Gesellschaft, Wirtschaft und Technik (z.B. durch Demografie). Endogene Impulse aus dem Unternehmen, der Identität selbst (z.B. Reorganisation).

Wer bei null startet, muss sich vorbereiten

Vier Aspekte sichern die Qualität des Arbeitsprozesses:
— Sensitizing
— Teambuilding
— Expectations
— Planning

Wissen erlaubt zielgerichtet zu denken und zu handeln

Analyse ist, beides sammeln und auswerten:
— Management & Stakeholder
— Market & Competition
— Audience & Touchpoints
— etc.

Ein Ziel und den Weg zum Ziel definieren

Die weitere Entwicklung erfolgt auf Basis der Kernelemente:
— Identity insight (Ist-Zustand)
— Strategy set-up (Soll-Zustand)
— Creative brief
— Concept of interaction
— etc.

Eine sinnlich wahrnehmbare Identität gestalten

Gestaltung auf Basis des Creative Brief:
— Naming
— Logotype
— Essentials (z.B. Farbe)
— Voice / Tone (z.B. Stil)
— Content
— etc.

Die Gestaltung anwenden heisst, sie multiplizieren

Umsetzungen auf Basis des Concept of Interaction:
— Stationary
— Communications
— Interfaces
— Environments
— etc.

Ein Roll-Out Plan für die Identität

Vier Aufgaben im Vorfeld einer Veröffentlichung:
— Standardisation
— Guidelines & Templates
— Trainings
— Launch campaign

Langfristig und ganzheitlich pflegen

Aufgaben, Strukturen, Prozesse rund um die Identität:
— Identity management
— Performance audit
— Supervision
— Impuls scanner
— etc.

No1.0/Impulsmanagement

Wahrnehmen und
Veränderungen bewerten

 Die eigene Position justieren

impulse_scribble

Welche Auswirkungen bringt eine Internationalisierung mit sich?
Wie begegnet man der Vielzahl von Kommunikationsplattformen?
Inwiefern betrifft die demografische Entwicklung das eigene Unternehmen?

Unternehmen und Marken operieren in komplexen dynamischen Zusammenhängen. Entscheidend ist, diese Dynamik wahrzunehmen und ihre Relevanz für die eigene Positionierung zu analysieren. G&S unterstützt das Marken- und Identitätsmanagement bei dieser Aufgabe auf zwei Wegen. Zum einen hilft die Agentur, Instrumente zu etablieren, um unternehmensinterne Veränderungen frühzeitig in das Erscheinungsbild oder die Kommunikation zu integrieren. Zum anderen untersucht G&S gezielt technische, gesellschaftliche oder ästhetische Phänomene auf ihre Relevanz für Kommunikation und Marketing. Das Wissen, das dabei entsteht, ermöglicht zeitnahe Anpassungen der Markenpositionierung oder der Kommunikationsstrategie. Die Identität bleibt dynamisch geführt auf der Höhe der Zeit.

No2.0/S.T.E.P.

Das Geheimnis
virtuoser Ergebnisse?

Eine routinierte Vorbereitung

are_you_prepared

Wer arbeitet mit wem an welchen Aufgaben?
Wie viel Zeit wollen wir investieren? Und wie detailliert muss der Zeitplan sein?
Was kostet ein Markenerscheinungsbild?

Sich über die Rahmenbedingungen im Klaren zu sein, bildet die beste Basis für eine Zusammenarbeit. Der erste Schritt in einem neuen Prozess gilt daher vier entscheidenden Eckpunkten: Sensibilisierung, Team, Erwartungen, Planung. Gebündelt bilden diese vier Aspekte einen Leitstrahl, der alle Beteiligten durch das gemeinsame Projekt führt. G&S erläutert in dieser Phase die eigene Arbeitsweise. Die Agentur zeigt, was strategisch ausgerichtetes Design für ein Unternehmen oder eine Marke leisten kann. Gleichzeitig erfragt G&S die Erwartungen, die ein Unternehmen an die Aufgabenstellung knüpft. Das Team macht Vorschläge für die Prozessorganisation, den Zeitrahmen und das Budget. Damit entsteht nicht allein Planungssicherheit für den Auftraggeber. Ebenso erwächst daraus der Freiraum für die Konzentration auf die inhaltliche Arbeit.

No3.0/Analyse

Recherchieren
und analysieren

Wissen öffnet Perspektiven

Analysis

Wie funktioniert das Geschäft?
In welchem Markt bewegt sich das Unternehmen?
Was zeichnet den Wettbewerb aus?

Die Analyse verfolgt das Ziel, die Marke oder das Unternehmen zu verstehen. In den seltensten Fällen startet ein Prozess bei Null. Meist existieren bereits eine betriebswirtschaftliche Strategie, Produkte und Dienstleistungen oder Kommunikationsbausteine. G&S recherchiert und analysiert die prozessrelevanten Grundlagen, um die neue visuelle Identität mit den bestehenden Kompetenzen und Zielen von Unternehmen oder Marke zu synchronisieren. Quellen für diese Recherche sind unternehmensinterne Strategiepapiere, Marketing-Pläne, die Geschichte von Unternehmen und Marke sowie die aktuelle Darstellung von Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus zählen Interviews mit allen Prozessverantwortlichen zum festen Instrumentarium der Phase 1. Weitere spezifische Mittel der Recherche sind Mitarbeiter- und Kundeninterviews, Analysen von Marktumfeld und Wettbewerb sowie die klassische Marktforschung.

No4.0/Strategie

Die Strategie
weist den Weg

In den Markt
An der Konkurrenz vorbei
Zur Zielgruppe

Strategy_Illustration

Was ist die zentrale Idee?
Wen spricht das Unternehmen oder die Marke wie an?
Wo ist die neue Position im Markt?

G&S verdichtet die Ergebnisse der Analyse zu den Grundprinzipien einer strategisch angelegten Positionierung. Strategie meint an dieser Stelle mehr als das Festschreiben einer solchen Position. Sie meint gleichzeitig die Anleitung, die selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Das heißt, die Strategie definiert nicht nur die Kernaussage einer Marke oder eines Unternehmens, sondern auch, wie diese Essenz in den Markt und an die Zielgruppe kommuniziert wird. Die Strategie wird zum Kompass für alle folgenden Phasen des Prozesses. Jedes Designelement und jede kommunikative Maßnahme führt zurück auf die Strategie. G&S erarbeitet die Strategie in enger Kooperation mit allen Prozessverantwortlichen. Die kontinuierliche und gemeinsame Arbeit ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der neuen Identität.

No5.0/Kreation

Die Identität
sichtbar machen

Kohärent und wiedererkennbar 

Modelling_Illustration

Bringt der Name die Identität auf den Punkt?
Welches Zeichen visualisiert die Strategie?
Wie ist die Identität geformt?
Wie hört sie sich an, welche Farbe hat sie?

Design ist Ausdruck und Instrument von zielgerichtetem, unternehmerischem Handeln. Mit der Entwicklung des Designs erweckt G&S die abstrakten Begriffe der Strategie zum Leben. Formen, Farben, Materialien, Typografie, Bildwelten und Sprache bilden die zentralen Elemente eines neuen Erscheinungsbildes. Sie formen den Namen, das Logo und die visuelle, haptische und akustische Welt rund um das Unternehmen oder die Marke. Wesentlich für die Kreation ist die Rückkopplung an die zugrunde liegende Strategie. Sie stellt den Prüfstein für die Arbeitsergebnisse dar. So stärkt jedes gestalterische Detail die Unternehmens- und Markenpräsenz nachhaltig.

No6.0/Anwendung

Ganzheitlichkeit
im Design

Mit Konsequenz in der Anwendung

Appliance_Illustration

Wie sehen die Personalanzeigen aus? Wie die Formulare?
In welchen Medien wird der Claim mit dem Logo kombiniert?
Wie werden die Materialien und Farben in den Verkaufsräumen eingesetzt?

Diese Phase steht für die vollständige Durchdringung des Designs in alle relevanten Anwendungen. Die medien-, format- und kommunikationsspezifische Deklination des Designkonzeptes erfolgt in ständiger Abstimmung mit den Ansprechpartnern aus den Bereichen Marketing und Kommunikation. Neben dem Faktor Kontinuität ist der Faktor Ganzheitlichkeit entscheidend für den Erfolg einer visuellen Identität. Die Präsenz im Internet kann nicht anders aussehen als die Zeitungsanzeige, die auf das Internet verweist, und die Produktbroschüre, die der Kunde im Internet bestellen kann.

No7.0/Implementierung

Das Vertrauen
fest verankern

In Menschen und Märkten

Implementation_Illustration

Wieso muss das Design dokumentiert werden?
Wie erfahren Mitarbeiter, Geschäftspartner und die Kunden von der neuen Identität?
Wie lässt sich die Einhaltung von Designstandards organisieren?

Implementieren heißt, die neue Identität intern wie extern zu verankern. Insbesondere die interne Akzeptanz der Identität ist bedeutend für eine erfolgreiche Implementierung. Es ist sinnvoll, die Mitarbeiter schon im Prozessverlauf zu informieren und bei Einführung der neuen Identität eine Palette von unterstützenden Maßnahmen anzubieten. Dazu zählt, die visuelle Identität ausführlich zu dokumentieren, um die Einhaltung der Designstandards zu erleichtern. Die Implementierung ist aufwändig und abhängig von der Beteiligung diverser in- und externer Organisationseinheiten, die von zentraler Stelle zu koordinieren sind. Je besser die Einführung vorbereitet ist, desto erfolgversprechender und strategiegerechter wird sie verlaufen.

No8.0/Betreuung

Langfristig denken,
ganzheitlich handeln

Das Identitätsmanagement

maintenance_Illustration

Wer hält das strategische Ziel im Blick?
Auf welche Marktimpulse muss das Identitätsmanagement reagieren? Und wie?
Wie misst sich der Erfolg einer Marke?

Mit der Implementierung wird die Identität ein Teil des unternehmerischen Alltags. Ihre Betreuung und Weiterentwicklung liegt dann im Aufgabenbereich des Identitätsmanagements. G&S unterstützt Unternehmen dabei ein effektives Identitätsmanagement zu entwickeln und begleitet dessen Arbeit, die von zwei Aspekten bestimmt ist. Zum einen berät und fördert das Identitätsmanagement die Mitarbeiter und externe Anwender in allen Fragen rund um das Erscheinungsbild. Es nutzt diese Erfahrungen aus der Praxis, um die Identität und das Design weiterzuentwickeln. Zum anderen prüft das Management, ob sich das Unternehmen oder die Marke synchron zur Strategie bewegt. Es reagiert auf interne wie externe Impulse und steuert die notwendigen Kurskorrekturen.

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