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Recherchieren und analysieren.
Wissen öffnet Perspektiven.


Wie funktioniert das Geschäft?
In welchem Markt bewegt sich das Unternehmen?
Was zeichnet den Wettbewerb aus?

Die Analyse verfolgt das Ziel, die Marke oder das Unternehmen zu verstehen. In den seltensten Fällen startet ein Prozess bei null. Meist existieren bereits eine betriebswirtschaftliche Strategie, Produkte und Dienstleistungen oder Kommunikationsbausteine. G&S recherchiert und analysiert die prozessrelevanten Grundlagen, um die neue visuelle Identität mit den bestehenden Kompetenzen und Zielen von Unternehmen oder Marke zu synchronisieren. Quellen für diese Recherche sind unternehmensinterne Strategiepapiere, Marketing-Pläne, die Geschichte von Unternehmen und Marke sowie die aktuelle Darstellung von Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus zählen Interviews mit allen Prozessverantwortlichen zum festen Instrumentarium der Phase 1. Weitere spezifische Mittel der Recherche sind Mitarbeiter- und Kundeninterviews, Analysen von Marktumfeld und Wettbewerb sowie die klassische Marktforschung.


»In einem Umfeld in dem jährlich mehr als 60.000
neue Marken angemeldet  werden, sind Konstanz
und Verlässlichkeit von bereits etablierten
Marken sehr wichtig für den Kunden.

Bei der konsequenten Einhaltung der Visual
Standards und Umsetzung eines konsistenten Marken-
managements kann sich Aral seit über 10 Jahren
auf die Unterstützung und Beratung durch
G&S verlassen.«

Daniel Wagner

Aral/BP Brand Manager Rhine Region

1.0 Analysis
1.1 Market segment analysis
1.2 Competition benchmark
1.3 Target audience &
      customer profiling
1.4 Management employee &
      and Stakeholdere surveys
1.5 Touch point analysis
1.6 Identity, design &
      communications
      assessment
1.7 Review of products &
      services 1.8 Real world alignment
2.0 Strategy
3.0 Modelling
4.0 Appliance
5.0 Implementation
6.0 Maintenance

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Die Strategie weist den Weg.
In den Markt. An der Konkurrenz vorbei. Zur Zielgruppe.


Was ist die zentrale Idee?
Wen spricht das Unternehmen oder die Marke wie an?
Wo ist die neue Position im Markt?

G&S verdichtet die Ergebnisse der Analyse zu den Grundprinzipien einer strategisch angelegten Positionierung. Strategie meint an dieser Stelle mehr als das Festschreiben einer solchen Position. Sie meint gleichzeitig die Anleitung, die selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Das heißt, die Strategie definiert nicht nur die Kernaussage einer Marke oder eines Unternehmens, sondern auch, wie diese Essenz in den Markt und an die Zielgruppe kommuniziert wird. Die Strategie wird zum Kompass für alle folgenden Phasen des Prozesses. Jedes Designelement und jede kommunikative Maßnahme führt zurück auf die Strategie. G&S erarbeitet die Strategie in enger Kooperation mit allen Prozessverantwortlichen. Die kontinuierliche und gemeinsame Arbeit ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der neuen Identität.


»Als Servicemarke innerhalb
einer Mehrmarkenarchitektur stehen wir täglich
vor der Herausforderung unseren Kunden
Finanzdienstleistungswerte zu vermitteln, die auf die
Dachmarken des Konzern einzahlen.
Dabei brauchen wir eine Agentur die sowohl
strategisch denkt, aber auch die Konsequenz
und Ausdauer für die tägliche
Umsetzung mitbringt.«

Niels Klamma

Manager Markenentwicklung /
Toyota Kreditbank GmbH

1.0 Analysis
2.0 Strategy
2.1 Strategy set-up &
      Positioning
2.2 Identity insight
2.3 Identity management
      principles
2.4 Creative brief
2.5 Concept of interaction
2.6 Engagement process
2.7 Brand architecture

3.0 Modelling
4.0 Appliance
5.0 Implementation
6.0 Maintenance



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Die Identität sichtbar machen.
Einheitlich und wiedererkennbar.


Zusammenhängend und wiedererkennbar.

Design ist Ausdruck und Instrument von zielgerichtetem unternehmerischem Handeln. Mit der Entwicklung des Designs erweckt G&S die abstrakten Begriffe der Strategie zum Leben. Formen, Farben, Materialien, Typografie, Bildwelten und Sprache bilden die zentralen Elemente eines neuen Erscheinungsbildes. Sie formen den Namen, das Logo und die visuelle, haptische und akustische Welt rund um das Unternehmen oder die Marke. Wesentlich für die Kreation ist die Rückkopplung an die zugrunde liegende Strategie. Sie stellt den Prüfstein für die Arbeitsergebnisse dar. So stärkt jedes gestalterische Detail die Unternehmens- und Markenpräsenz nachhaltig.


»Insgesamt hat die enge Zusammenarbeit
mit G&S für Niggemann ein sehr
konsequentes und im Markt hochgeschätztes neuartiges
Großhandelsformat ergeben.
Die Kundengruppen identifizieren sich
total mit ihrem Lieferanten.«

Herwig Niggemann

Niggemann Food Frischemarkt GmbH

1.0 Analysis
2.0 Strategy
3.0 Modelling
3.1 Naming
3.2 Logotypes
3.3 Taglines
3.4 Essentials
      Language
      Imagery
      Colour
      Typeface
      Shape
      Material
      Sound
3.5 Voice & tone
      Wording / Writing
      Style
      Timbre
      etc.
3.6 Content
3.7 Information architecture
3.6 Technics
      Material, e.g. Paper
      Presets of production
      and processing
      Standards for IT and
      logistics
      etc.
4.0 Appliance
5.0 Implementation
6.0 Maintenance


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Ganzheitlichkeit im Design.
Mit Kompetenz in der Anwendung.

Wie sehen die Personalanzeigen aus?
Wie die Formulare?
In welchen Medien wird der Claim mit dem
Logo kombiniert?
Wie werden die Materialien und Farben in den Verkaufsräumen eingesetzt?

Diese Phase steht für die vollständige Durchdringung des Designs in alle relevanten Anwendungen. Die medien-, format- und kommunikationsspezifische Deklination des Designkonzeptes erfolgt in ständiger Abstimmung mit den Ansprechpartnern aus den Bereichen Marketing und Kommunikation. Neben dem Faktor Kontinuität ist der Faktor Ganzheitlichkeit entscheidend für den Erfolg einer visuellen Identität. Die Präsenz im Internet kann nicht anders aussehen als die Zeitungsanzeige, die auf das Internet verweist, und die Produktbroschüre, die der Kunde im Internet bestellen kann.


»Wie kommuniziert ein
deutsches Fastfood Konzept? Bei der Entwicklung
unseres neues Gastronomiekonzept EssBar hat G&S einen
Markenauftritt entwickelt, der visuell die Einfachheit
und Modernität des Konzeptes widerspiegelt,
gleichzeitig operativ aber unsere Anforderungen hinsichtlich
Flexibilität und Differenzierung optimal erfüllt.
Das Ergebnis ist Fastfood –
mal anders interpretiert.«

Oliver Hopf

Leiter Markenmanagement
Autobahn Tank & Rast GmbH

1.0 Analysis
2.0 Strategy
3.0 Modelling
4.0 Appliance
4.1 Business stationary
      Letterheads
      Business cards
      Envelopes
      Label
      Signatures
      Forms
      MS Office
      etc.
4.2 Communications
      Brochures
      Advertising
      Websites
      Newsletter
      Mailings
      Posters & Displays
      etc.
4.3 Products & Services
      Naming
      Branding
      Packaging
      Presentation
      etc.
4.4 Interfaces
      Terminals
      Callcenter & Hotlines
      Menus
      etc.
4.5 Environments
      Architecture
      Interiors
      Signage
      Shops & Showrooms
      Guidance systems
      etc.
4.6 Vehicles & Stuff
4.7 Events & Trade Shows
4.8 Ephemera
      Office Utensils
      Business Presents
      Give-aways
5.0 Implementation
6.0 Maintenance

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Das Vertrauen fest verankern.
In Menschen und Märkten.


Wieso muss das Design dokumentiert werden?
Wie erfahren Mitarbeiter, Geschäftspartner und die Kunden von der neuen Identität?
Wie lässt sich die Einhaltung von Designstandards organisieren?

Implementieren heißt, die neue Identität intern wie extern zu verankern. Insbesondere die interne Akzeptanz der Identität ist bedeutend für eine erfolgreiche Implementierung. Es ist sinnvoll, die Mitarbeiter schon im Prozessverlauf zu informieren und bei Einführung der neuen Identität eine Palette von unterstützenden Maßnahmen anzubieten. Dazu zählt, die visuelle Identität ausführlich zu dokumentieren, um die Einhaltung der Designstandards zu erleichtern. Die Implementierung ist aufwändig und abhängig von der Beteiligung diverser interner und externer Organisationseinheiten, die von zentraler Stelle zu koordinieren sind. Je besser die Einführung vorbereitet ist, desto erfolgversprechender und strategiegerechter wird sie verlaufen.


»In unserem internationalen
Expansionsprozess mussten wir uns der
Aufgabe einer neuen Markenpositionierung stellen.
Mit unserem ganzheitlichen Markenkonzept
erreichen wir über die relevanten
Medien nationale und internationale Neukunden.
Wir stärken aber auch das Vertrauen
unserer langjährigen Bestandskunden durch
eine starke Marke, die sich bis zur
Gestaltung unseres neuen Fertigungs-
standortes konsequent fortsetzt.«

Roland Küper

Inhaber KÜPER GmbH & Co. KG

1.0 Analysis
2.0 Strategy
3.0 Modelling
4.0 Appliance
5.0 Implementation
5.1 Roll-out plan
5.2 Design standardisation
5.3 Guidelines & templates
5.4 Design trainings
5.5 Launch campaign
6.0 Maintenance

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Langfristig denken, ganzheitlich handeln.
Das Identitätsmanagement.


Wer behält das strategische Ziel im Blick?
Auf welche Marktimpulse muss das Identitätsmanagement reagieren? Und wie?
Wie misst sich der Erfolg einer Marke?

Mit der Implementierung wird die Identität ein Teil des unternehmerischen Alltags. Ihre Betreuung und Weiterentwicklung liegt dann im Aufgabenbereich des Identitätsmanagements. G&S unterstützt Unternehmen, ein effektives Identitätsmanagement zu entwickeln, und begleitet deren Arbeit, die von zwei Aspekten bestimmt ist. Zum einen berät und fördert das Identitätsmanagement die Mitarbeiter und externe Anwender in allen Fragen rund um das Erscheinungsbild. Es nutzt diese Erfahrungen aus der Praxis, um die Identität und das Design weiterzuent-
wickeln. Zum anderen prüft das Management, ob sich das Unternehmen oder die Marke synchron zur Strategie bewegt. Es reagiert auf interne wie externe Impulse und steuert die notwendigen Kurskorrekturen.


»Toyota ist weltweit die
Nummer eins in Sachen Umweltführerschaft.
Diese Wahrnehmung wollten wir als
Herstellerbank unterstützen. Ausserdem stellte sich
uns die Frage, ob Social Media für uns funktioniert –
ecologic hat beide Aufgabenstellungen
intelligent und erfolgreich
miteinander kombiniert.«

E. Pietzner

Toyota Kreditbank GmbH

1.0 Analysis
2.0 Strategy
3.0 Modelling
4.0 Appliance
5.0 Implementation
6.0 Maintenance
6.1 Identity Management
6.2 Design supervision
6.3 Performance audit
6.4 Impuls Scanner
6.5 ID-Check